Was bedeutet Lernschwäche
und wie kann ich helfen?

 

📘 Lernen kann man lehren – individuell, lösungsorientiert und praxisnah.

Ich begleite Kinder und Jugendliche (sowie deren Eltern), um das Lernen leichter, motivierender und erfolgreicher zu machen.

Dabei erkenne ich gezielt Lernhemmnisse, unterstütze beim Abbau von Blockaden und helfe, die Lernmotivation und den Lernerfolg wiederherzustellen.
 

🎓 Was macht eine diplomierte Lerndidaktikerin?

Als Lerndidaktikerin verfüge ich über pädagogisches Know-how und systematische Methoden, um Kinder und Jugendliche individuell zu fördern – unabhängig vom Schultyp oder der Klassenstufe.

Das Lernen wird dabei nicht nur als reiner Wissenserwerb gesehen, sondern als lebenslanger, kreativer Prozess, der verstanden und aktiv gestaltet werden kann.
 

🔍 Typische Themen im Lerncoaching:

  • Lernblockaden
  • Prüfungsangst & Blackouts
  • Lernstress & Überforderung
  • Mangel an Motivation
  • Konzentrationsprobleme
  • Ungeeignete Lerntechniken
  • Fehlende oder unpassende Lernmethoden
  • Unklarer Lerntyp (auditiv, visuell, kinästhetisch)
     
  • 👉Ziel ist es, dass das Kind sich selbst und seine Lernweise besser versteht – und mit passenden Techniken wieder Zugang zum eigenen Können bekommt.
     

🛠️ Ablauf der Förderung:

Nach einem ausführlichen Erstgespräch und einer pädagogischen Erhebung (inkl. Testverfahren) erstelle ich einen individuellen Förderplan, der genau auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt ist.
 

So wird Lernen wieder machbar – und das wirkt sich positiv auf den gesamten schulischen und später auch beruflichen Weg aus.

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❓ Was ist der Unterschied zwischen Lerncoaching und Nachhilfe?

 

Nachhilfe konzentriert sich meist auf fachliche Lücken in einem bestimmten Schulfach. Sie wiederholt Inhalte, erklärt den Stoff nochmals und hilft, Tests oder Schularbeiten vorzubereiten.
 

Lerncoaching (bzw. Lerndidaktik) setzt früher an:
Es hilft Kindern, die grundsätzlich Schwierigkeiten mit dem Lernen haben, z. B. durch:

  • fehlende Lernstrategien

  • geringe Konzentrationsfähigkeit

  • Prüfungsangst

  • mangelndes Selbstvertrauen

  • Überforderung oder Lernstress

    👉 Lerncoaching arbeitet nicht „stoffbezogen“, sondern prozessbezogen: Es zeigt dem Kind, wie es am besten lernt – und warum es bisher nicht funktioniert hat.
    Ziel: Selbstständigkeit, Motivation und langfristiger Lernerfolg – unabhängig
    vom Fach.

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❓ Ab wann macht Lerncoaching Sinn?
 

Lerncoaching macht nicht erst dann Sinn, wenn die Noten schlecht sind –
sondern schon viel früher:
Immer dann, wenn ein Kind trotz Anstrengung kaum Fortschritte macht, überfordert wirkt oder innerlich blockiert ist.

 

Typische Anzeichen:

  • Das Kind hat Lernfrust oder verweigert Hausaufgaben
  • Es lernt viel, merkt sich aber wenig
  • Die Konzentration bricht schnell ab
  • Prüfungen lösen Angst oder Blackouts aus
  • Lernstoff wird nicht verstanden, sondern auswendig gelernt

    👉 Lerncoaching hilft dabei, die Ursache zu erkennen – und gibt dem Kind Werkzeuge, um wieder selbstständig, motiviert und strukturiert zu lernen. Je früher, desto besser – so lassen sich langfristige Lernprobleme vermeiden.